Hilfe
Royal Food Club ist schnell erklärt: Ihr wischt euch durch echte Rezepte, kocht nach, zeigt das Ergebnis und steigt mit der Zeit im Rang. Hier steht, wie das im Einzelnen geht.
Wenn ihr eher eine konkrete Frage habt als einen Überblick, sind die häufigen Fragen der schnellere Weg.
Mit Formular, Google oder Apple — ihr entscheidet.
Lasst die Bestätigung nicht liegen. Ab der Registrierung habt ihr 14 Tage Zeit, und die App erinnert euch vorher dreimal daran. Bleibt die Adresse unbestätigt, wird das Konto danach automatisch anonymisiert — das ist eine Löschung und lässt sich nicht rückgängig machen. Einzelheiten in den häufigen Fragen.
Der Startbildschirm der App ist ein Stapel Rezeptkarten, durch den ihr nach oben wischt. Eine Karte, ein Rezept, ganzflächig — Titel, Dauer, Kalorien, Bewertung. Rechts am Rand liegen die drei Knöpfe, die ihr am häufigsten braucht: Like, Food Snap und Kommentare.
Daneben liegt der Reiter Specials: Auszeichnungen und Partner-Platzierungen, sonst nichts. Wer sie sehen will, wischt hin.
Ein Rezept wiederholt sich nicht, solange es noch ungesehene gibt. Warum eines weiter oben liegt als das andere, steht in den häufigen Fragen — kurz gesagt: Likes wiegen am schwersten, und gerechnet wird einmal pro Nacht.
Der Reiter Rezepte zeigt den ganzen Katalog als Raster. Oben liegt die Schnellsuche: Rezeptname, Zutat oder Kategorie eintippen, die Liste zieht mit.
Der Knopf unten rechts öffnet die Filter, und die lassen sich frei kombinieren:
Unten steht immer, wie viele Rezepte die Kombination trifft — ihr seht also vorher, ob sie zu eng ist. Dasselbe geht hier auf der Website, ohne Anmeldung und mit einer Adresse zum Weiterschicken.
Ein Tipp auf eine Karte öffnet das Rezept. Ganz oben Titel und Bild, darunter Bewertung, Dauer, Schwierigkeit und Ernährungsform — und wer es geschrieben hat.
Ein Rezept geht vollständig am Handy und vollständig am Rechner. Am wenigsten Mühe macht der geteilte Weg:
Ändern könnt ihr ein Rezept jederzeit, auch nach der Veröffentlichung, und jederzeit wieder auf privat stellen; einen erreichten Rang verliert ihr dadurch nicht.
Vor eurem Namen steht ein Titel — Sir, Dame, Lord, Lady und so weiter nach oben. Der ist keine Dekoration: Jede Stufe schaltet etwas frei, das die Stufe darunter nicht kann. Bewerten zum Beispiel.
Verdient wird ein Rang mit zwei Dingen gleichzeitig: öffentlichen Rezepten und Likes, die andere darauf geben. Für Lord und Lady sind das zehn Rezepte und fünfzig Likes. Einmal erreicht, fällt ein Rang nie wieder ab.
Dazu kommen 61 Abzeichen, die nichts freischalten, sondern einfach in eurem Profil stehen. Die vollständige Leiter mit allen Schwellen steht auf der Seite Royale Ränge.
Jede Woche krönen wir ein Rezept. Es bekommt eine grüne Schleife auf seiner Kachel, eine Spezialplatzierung in App und Website — und wir feiern es auf unseren Social-Media-Kanälen.
Gewertet wird, wie stark ein Rezept innerhalb dieser Woche ankommt. Ein frisches Rezept hat damit dieselbe Chance wie ein altes, und ein gutes Titelbild hilft mehr als jeder Trick.
Ausgezeichnet wird ein Rezept, kein Konto — mit den royalen Rängen hat das nichts zu tun. Der Veröffentlichung auf unseren Kanälen könnt ihr jederzeit formlos widersprechen; wie, steht in den häufigen Fragen.
Euer Profil zeigt Titel und Namen, euer Bild, euren Über-mich-Text und ein Lieblingszitat. Darunter drei Zahlen — Follower, Gefolgte, Likes — und drei Reiter: Übersicht, eure Rezepte, eure Food Snaps.
Drei Wege, ein Rezept mitzunehmen.
Eigene Sammlungen, die ihr selbst benennt — „Weihnachten", „Geht schnell", „Was Oma gemacht hat". Ein Rezept darf in beliebig vielen liegen, und Kochbücher dürft ihr so viele anlegen, wie ihr wollt. Gibt es nur in der App.
Jedes Rezept lässt sich als sauber gesetztes Dokument herunterladen — zum Ausdrucken, Abheften oder aufs Tablet neben den Herd. Wahlweise im vollen Layout oder kompakt, damit es meist auf eine Seite passt. Ihr müsst dafür angemeldet sein; ein kostenloses Konto genügt.
Jedes Rezept und jedes Profil hat eine eigene Adresse. Wer sie öffnet, landet direkt beim Rezept — in der App, wenn sie installiert ist, sonst hier auf der Website. Ein Konto braucht dafür niemand.
Veröffentlicht ihr auf Deutsch, wird euer Rezept im Hintergrund automatisch übersetzt — und fremdsprachige Rezepte bekommt ihr auf Deutsch serviert. Das läuft maschinell und ungeprüft; verlasst euch bei Allergien also nicht blind darauf.
Ja, die Plätze dafür gibt es — sonst gäbe es das hier nicht. Wie viele davon belegt sind, entscheiden die Partner; mehr als die vorgesehene Zahl werden es nie, und selbst dann ist es so gebaut, dass ihr es kaum bemerkt: bei voller Belegung ist eine von 10 Karten im Feed eine Platzierung. In den großen Netzwerken ist es jede vierte bis sechste.
Kein Werbenetzwerk, keine Werbe-Cookies, keine Pop-ups über dem Rezept, kein Targeting: Es existiert kein Profil über euch, auf das eine Anzeige zugeschnitten werden könnte. Jede Platzierung ist gekennzeichnet, und die Partner wählen wir einzeln aus.
Ganz abschalten lässt sie sich mit dem Royal Sparkle Upgrade. Und wie das von der anderen Seite aussieht, zeigt die Partnerseite.
Die häufigen Fragen beantworten die meisten Einzelfälle — Konto, Feed, Privatsphäre, Abo, Datenschutz. Für alles andere schreibt uns über das Kontaktformular oder direkt an office@royal-food-club.com.
Wir antworten so schnell, wie es der Herd zulässt.